MEIKs

Merkmale zur Einschätzung des 

individuellen Kriminalitätsrisikos

Eine Entscheidungs- und Dokumentationshilfe für die polizeiliche Jugendsachbearbeitung

FORSCHUNG

Die MEIKs werden seit 2019 im Rahmen verschiedener Forschungsprojekte mithilfe intramuraler Förderung an der Universität Tübingen (Innovation Grant) sowie der Universität Bonn (Argelander Starter Kit) entwickelt und fortwährend erprobt. Informationen zu aktueller Forschung und ein Überblick bisheriger Forschungsergebnisse finden sich...

Copyright: Michael Hüter

Standardisierung

Die MEIKs bieten eine Struktur aus Risiko- und Schutzfaktoren, an denen sich bei der Einschätzung des Kriminalitätsrisikos junger Straftäter*innen orientiert werden kann.

Validität

Die MEIKs sollen Urteilsverzerrungen entgegenwirken, indem nicht nur Risiken, sondern auch Ressourcen erfasst werden. Dies trägt nachweislich zur Vorhersagegenauigkeit bei.

Effizienz

Die MEIKs umfassen 30 ausgewählte und umfangreich erprobte Merkmale, die erwiesenermaßen mit Kriminalität zusammenhängen.

KONTAKT

Dr. Barbara Bergmann

Universität Bonn
[email protected]
(+49) 0228 734155


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